Mina
Mina;hmm..?
Also mit der Mina das war so:
Also Judith zu uns kam, war sie gleich und auf der Stelle Feuer un Flamme fuer die Pferde.
Und dann nachdem wir alle miteinander ein paar Monate gelebt hatten, erinnerte ich mich an eine Stute, die ich Mal mit einem Freund in Lanjaron besucht hatte, auf der Suche nach einem Wagen.
Judith hatte Geburtstag und wuenschte sich Geld fuer ein Pferd und wir fuhren zusammen nach Lanjaron und wie erwartet, verliebte sich Judith natuerlich gleich in die braune Ponystute mit den groessten Augen und Nasenloechern, und der Typ, dem sie gehoerte brachte sie auch gleich vorbei.
“Zuhause” in Cigarrones angekommen, hatte Mina sich erst mal in die Herde einzugliedern
Kurze Zeit spaeter zogen wir von Cigarrones an einen See in die Naehe von Alhama de Granada und hatten 2 Tage dorthin zu laufen mit den Pferden.
Pascal ritt Mina die ganzen 80 km ueber die Berge und am See angekommen, entdeckte Mina ihre groesste Leidenschaft:
Sich im Wald zu verstecken und..Ganja!
Ganja und Mina wurden Freunde fuers Leben und Mina erfreute uns alle mit dem tiefsten Wiehern was man sich fuer ein so kleines Pferd vorstellen kann..
Spaeter zogen wir wieder nach Orgiva, El morreon, und als Joss und Judith nach Berlin mussten letzten Winter um ihr Baby zu bekommen, brachten sie Mina in die Berge zu Freunden, wo sie 4 Monate darauf wartete, wieder abgeholt zu werden.
Als dann klar wurde, dass wir alle zusammen nach Oestereich ziehen wuerden, fragte ich Judith ob sie Mina in Deutschland haben wolle und sie war froh, dass wir Mina mitnehmen wollten.
Jetzt ist Mina mit uns unterwegs, steckt zwar ab und zu mal im Haferfeld fest, macht sich aber ansonsten hervorragend als Gepaecktragerin und hat dafuer gerade einen neuen Sattel geschenkt bekommen und verliert mehr und mehr ihre Angst vor allem, sogar vor Tschaggabum, in den sie ja auch eigentlich heimlich verliebt ist..


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