Archive for 3 August 2008

In den Pyrinean auf Platzsuche

3 August 2008

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Ja da musste ja mal dringend ein neues Foto her, weil die Sonne scheint ja auch wieder oefter und geaendert hat sich auch wiedermal so einiges..
Da wir auf dem Platz wo wir hier in den Vorpyrinean ankamen nur bis Anfang Juni bleiben konnten, mussten wir uns wieder auf den Weg zu Freunden von Francesc machen, die 60 km weiter oestlich wohnen.
Obwohl Sebastian nicht dabei war, ging es erstaunlich gut. Allerdings lag das hauptsaechlich daran, das sich Verena immer noch nicht trennen konnte und uns weiter begleitete und wir so nachts im Trockenen schlafen konnten. Aufgehoert zu regnen hat es neamlich erstmal nicht.
Nachdem wir bei Almu und Angel erstmal endlich Ausruhen konnten und die Zeit genossen, nicht gleich wieder los zu muessen, blieb Verena noch drei Wochen und fuhr dann ganz nach Plan ab. Ja so kann es gehen, wenn aus 2 Tagen 3 Monate werden..
Ja Ja das Leben–und jetzt sitzt sie superverliebt mit dem Mogli van de Djimbalo in Cartagena und denkt nicht im Traum dran wieder zurueck nach oesterreich zu fahren.. so kanns also gehen..Ich freu mich
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So und dann hat sich doch prompt auch die Mimi in einen wunderschoenen schwarzen Percheronhengst verliebt und damit auch Tiyoweh und Syala angesteckt. Und nachdem sie eine Woche lang jeden Tag mindestens einmal abgehauen ist um sich in seinen Naehe zu platzieren, hat Angel dann die Besitzer angerufen, der dann in typischem catalan salopp antwortete: venga hechala pa dentro… was soviel bedeutet, na rein damit, was wir dann auch getan haben..
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Nachdem wir also 6 Wochen bei Almu und Angel verbrachten, vereinbarten wir mit einem Typ, der auf der andren seite des Berges wohnte, das er 2 Wochen auf die Pferde aufpasst und wir dann 2 Wochen auf seine Ziegen. Ich musste in die Schweiz weil meine Schwester ein Kind gebar..
Seit heute sind wir wieder zurueck aus Deutschland und werden die Pferde morgen auf einen anderen Platz ziehen um endlich mit dem Finden eines Platzes anfangen koennen.
In Deutschland wurde uns bewusst, das wir vorerst nicht nach Deutschland kommen wollen, weils leider zu eng ist, zu eng besiedelt als das wir uns vorstellen koennen, mit vorallem den Hunden dort froehlich frei leben zu koennen. Vamos a ver que pasa.Mal gucken wos uns hin verschlaegt..und wie wir alle zusammen finden..
Ach ja und in Deutschland haben wir eine andere Wagenfamilie kennengelernt, die Getrappels die schon machen was wir immernoch nicht geschafft haben: den grossen Wagen hinter die Pferde spannen und weiterziehn aber bueno wir sind eben auf der Entdeckung der Langsamkeit, also die allerliebsten druecker an Euch Anne, Jon, Finn und die Vierbeiner und ganz besonders an Lagun, der mir tatseachlich irgendwo fehlt..
Bis auf Neues..`
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